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Wohntextilien im Landhausstil

« Kissen, Decken und Co. machen das Landhaus gemütlicher! »

Der Bettvorleger schmeichelt den Füßen beim Aufstehen. Die Vorhänge bremsen neugierige Blicke aus, wenn Sie sich Privatsphäre wünschen. An kalten Tagen spenden Wolldecken die ersehnte Wärme. Wohntextilien beantworten nicht nur die praktischen Bedürfnisse im Alltag. Sie verwöhnen ganzheitlich die Sinne. Den Accessoires fällt deshalb beim Einrichten eine Schlüsselrolle zu. Das gilt vor allem für den gemütlichen Landhausstil.

Optische Impulse für beruhigende Visionen

Die Transparenz verleiht Glas eine optische Leichtigkeit, die modern erscheint. Die urwüchsige Maserung verdeutlicht die Robustheit von Massivholz. Der Glanz von Messing unterstreicht, dass es sich um eine hochwertige Metalllegierung handelt. Jedes Material zeichnet sich durch seine typische Ästhetik aus. Sie ebnet wiederum spontanen Assoziationen den Weg.

Wenn Sie das Zuhause vielseitig einrichten, multiplizieren sich die Sinneseindrücke. Das beschert facettenreiche Emotionen, die zum Wohlfühlen beitragen.

Geschickt setzen professionelle Innenarchitekten einen visuellen Schwerpunkt bei ihren Gestaltungskonzepten. Prägt beispielsweise Klarglas das Mobiliar, wirkt das Szenario schick und luftig. Punktuell eingestreute Naturmaterialien verhindert, dass die Atmosphäre zu kühl erscheint. Härte charakterisiert die meisten Werkstoffe beim Bau von Häusern und Möbeln. Diesen Tenor relativieren Heimtextilien. Sie sind offensichtlich nachgiebig. Der weiche Charakter hat besänftigende Aspekte. Es lässt sich deshalb nachvollziehen, warum zahlreiche Wohntextilien den Landhausstil signieren. Denn die Behaglichkeit steht bei der Einrichtungsidee im Vordergrund.

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Bewusst fertigt Steiner 1888 die Kissen Flavia aus Lammfell. Die Weichheit wird durch die feinen Tierhaare deutlicher wahrgenommen als bei Wollstoffen. So verstärkt sich der anheimelnde Aspekt der Wohntextilien. Es ergibt sich außerdem ein direkter Bezug zur Natur. Beim Anblick fühlen Sie sich vielleicht an ein uriges Landhaus erinnert. Grüne Hügel prägen die Landschaft, aus der sich ein Schäfer mit seiner Herde hervorhebt. Der Gedanke an die Idylle genügt, um sich vom alltäglichen Trubel zu distanzieren.

Wohliges Gefühl beim Hautkontakt

Eine kalte Dusche belebt. Das warme Vollbad entspannt. Bei jeder Berührung kommt es zum molekularen Austausch zwischen dem Objekt und der Hautfläche. Vereinfacht erklärt sind die Moleküle bei hohen Temperaturen besonders lebendig. Das wird von Menschen als Hitze empfunden. Beim Kontakt mit einem Tisch versetzt die wärmere Hand die Molekülverbindungen des kühleren Möbelstücks in Bewegung. Diese chemische Interaktion ist wahrnehmbar.

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Im Verlauf des Lebens verfeinert sich der Tastsinn nicht nur durch Erfahrungswerte. Erinnerungen an die erlebte Situation werden mit dem Hautgefühl verknüpft. Oftmals besänftigt Vertrautes den Geist. Es kann anregende Facetten haben, wenn die Haptik von Wohntextilien unkonventionell ist. Driftet das Wahrgenommene extrem vom Gewohnten ab, schrecken Sie beim ersten Anfassen wahrscheinlich zurück. Frostig ist der Winterabend. Automatisch greift die Mutter zu den Wolldecken und deckt die Kinder damit zu. Die Sprösslinge nehmen den Akt der Fürsorge gern an. Denn sie spüren die angenehme Wirkung der Kuscheldecke. Im Unterbewusstsein der Erwachsenen sind diese familiären Momente auch Jahrzehnte später präsent. Sie tragen beim Feierabend ebenso zum Wohlbefinden bei wie die Wärme, die das Wohnaccessoire spendet.

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An den verwurzelten Erwartungen knüpft die Steiner Wolldecke der Kollektion Stacy an. Sie sind aus flauschiger Merinowolle gefertigt. Die Begegnung mit dem Accessoire gleicht einer Streicheleinheit. Ähnlich bekannt ist die gestrickte Reisoptik. Sie taucht aber normalerweise bei Kleidung auf. Die ungewöhnliche Struktur rundet die Wohntextilien im Landhausstil spannend ab. Das wertet den erholsamen Moment auf, sorgt aber nicht für unangenehme Irritationen.

Multifunktionale Klassiker für die Wohnwelt

Tischdecken schonen bei den Mahlzeiten die Oberfläche der Möbel. Das Flair erscheint durch die Wohntextilien ansprechender. Streifen die Gäste beiläufig über das fein gewebte Damasttuch, passt die Sinneswahrnehmung zur Eleganz des Dinners. Griffbereit liegen die Wohndecken auf dem Sofa. Bei frischen Temperaturen bieten sie sich für eine Kuschelstunde an. Als funktionale Deko tragen sie tagsüber zur Gemütlichkeit bei. Schurwolle prägt die klassische Kollektion Heidi von Steiner 1888.

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Bei Premiumdecken bringt die österreichische Manufaktur exklusive Materialien wie Merino oder Kaschmir ins Spiel. Durchweg bleibt der erfahrene Hersteller aber den natürlichen Garnen treu. Dafür gibt es gute Gründe: Sie sind atmungsaktiv und bescheren ein gesundes Wohnklima. Sorgsam hergestellte Wollstoffe sind frei von bedenklichen Substanzen.

Studien sprechen zudem dafür, dass Naturtextilien Schadstoffe und Gerüche neutralisieren.

Das macht es möglich, schon beim Einrichten für eine gute Raumluft zu sorgen. Die Schallwirkung dämpfen nicht nur Teppiche. Alle Heimtextilien sind daran beteiligt, die Geräuschkulisse im Rahmen zu halten. Das steigert den Wohnkomfort deutlich.

Traditionelle Wohntextilien mit modernem Design

Mehrfach sprechen Kissen, Decken und ähnliche Accessoires die Sinne an. Es ist deshalb wünschenswert, dass die Wohntextilien zum Landhausstil passen. Erst dann erscheint Ihre Idee für die Raumgestaltung stimmig. Das gelingt Ihnen, wenn Sie Produktserien aus natürlichen Texturen bevorzugen. Sie haben einen lange Tradition und wecken Assoziationen mit ihrer pflanzlichen oder tierischen Herkunft. Wolle ist kuschelig. Seide erfreut mit ihrem edlen Schimmer. Ursprünglich erscheint grob gewebtes Leinen.

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Achten Sie beim Einrichten auf ein vielfältiges Potpourri. Die naturnahe Raumdeko wirkt dadurch attraktiver. Nichts spricht dagegen, den behaglichen Landhausstil modern aufzupeppen. Steiner Wollkissen greifen besonders bei der Serie Alina kräftige Töne wie Preiselbeere oder Kiwi auf. Die frechen Farbtupfer setzen lebensbejahende Akzente, die der Familienidylle wunderbar stehen.