Bolich Stehleuchten

«Erhabene Leuchten aus der Kollektion Ebolicht»

Vertraut wirkt die Stehleuchte schon bei der ersten Begegnung. Sie war bei vielen historischen Ereignissen zugegen. Denn seit Generationen überzeugt ihr Design. All das berührt nicht nur emotional. Es erklärt die Faszinationskraft der Kollektion Ebolicht. Mit den Leuchten beweist Bolich, wie zeitgemäß und wohltuend eine Prise Tradition ist.

Zeitzeugnisse, die Emotionen wecken

Ein Paar schlendert durch die Straßen. Mitten in der Nacht wirkt die Großstadt ungewöhnlich friedlich, die ansonsten pulsiert. Unter einer Laterne bleiben die Verliebten stehen. Küssend genießen sie die Zweisamkeit, die der Lichtschein romantisch inszeniert. Derartige Filmszenen mit historischem Couleur tauchen vor dem inneren Auge auf, wenn man die Stehleuchten der Bolichwerke sieht. Das ist kein Zufall. Sie sind direkt mit der Vergangenheit verlinkt. So ist die anheimelnde Zeitreise vorprogrammiert.

Eugen Bolich erkannte im Jahr 1911 die Gunst der Stunde. Er gründete zur Blütezeit der Elektrifizierung ein Unternehmen für Lichtinstrumente. Wohnungen, Werkshallen und Außenanlagen: Für nahezu jedes Setting entwickelte der badische Betrieb eine Leuchte. Die Entwürfe zählen zum Schatz, den der Gründer an seine Nachfolger weiterreichte. Sie eröffnen der Marke Bolich die einzigartige Möglichkeit, Originale aus vergangenen Epochen zu reproduzieren.

Es ist somit logisch, dass die nostalgische Stehleuchte bemerkenswert authentisch wirkt. Empfängt sie die Besucher am Gartentor, startet sofort das Kopfkino. Es provoziert angenehme Assoziationen mit besänftigender Vertrautheit. Der Gast fühlt sich durch die Stehleuchte herzlich willkommen, bevor er die Haustür erreicht hat.

Die liebenswerte Aura einer Handwerkskunst

Die Stehleuchten zählen zur aktuellen Kollektion Ebolicht. Ihr Name war schon vor rund hundert Jahren bekannt. Denn er bezeichnete die ersten Designlinien, die man nach der Gründung auf den Markt brachte. Passend dazu distanzieren sich die Bolichwerke von modernen Fertigungstechnologien. Stattdessen halten sie an den Methoden fest, die damals die Herstellung prägten.

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Zum Einsatz kommen Maschinen aus der Firmenhistorie, die noch erhalten sind. Für jede Standleuchte werden die Bauteile von Hand vorbereitet. Stahlblech wird dabei in Holzformen gedrückt. Damit ist nicht nur ein hoher Kraftaufwand verbunden. Kleinere Unregelmäßigkeiten sind unvermeidbar. Markante Riffelungen bezeugen, dass die Leuchte ein handwerkliches Produkt ist. Das verleiht ihr einen Charme, der sich auf die Umgebung überträgt. Das gilt für den idyllischen Vorgarten vom Landhaus ebenso wie die Außenanlage moderner Stadtbauten.

Traditionell und trendbewusst

Sensationell war die Möglichkeit, mit elektrischem Licht unkompliziert die Dunkelheit zu relativieren. Die Glühlampe weckte nach der anfänglichen Skepsis zügig das Interesse der breiten Bevölkerung. Das Gleiche galt für Produkte, die sich um die geniale Erfindung rankten. Es war ein kluger Schachzug von Eugen Bolich, zeitgleich das Marktsegment zu erobern. Das allein erklärt nicht den Unternehmenserfolg, der bis heute anhält.

Mit reichlich Gespür für die neue Technik optimierte der Hersteller das Design. Mäßig war die Leistung der ersten Glühbirnen. Das sprach für den Einsatz blickdichter Lampenschirme mit einer Außengestaltung in Schwarz. Sie verhinderten nicht nur effektiv die Lichtstreuung. Gezielt lenkte man damit die Helligkeit in die gewünschte Richtung. Hinter der weißen Innenbeschichtung stecken ebenfalls praktische Überlegungen. Sie erhöht durch Reflexionen die Lichtausbeute. Die Glasabdeckung schützt das Leuchtmittel vor äußeren Einflüssen. Gleichzeitig bewirkt sie eine gleichmäßige Lichtverteilung, die blendfrei ist.

Am ausgeklügelten Konzept von Bolich Leuchten orientierten sich andere Lampenhersteller. Es handelt sich demnach um wegweisende Designikonen. Erstaunlich modern wirken die Stehleuchten, wenn man diesen Aspekt bedenkt. Das ist dem Fokus auf die Funktionalität zu verdanken. Jedes Detail dient einem praktischen Zweck. Das gilt für die schwarz-weißen Kontraste ebenso wie die bogenförmige Gestaltung. Der schnörkellose Industriestil liegt wieder im Trend. Eindrucksvoll bringt die Stehleuchte Tradition und Moderne in Einklang, wenn sie den Garten dekoriert.

Geschaffen für die atmosphärische Lichtgestaltung

Begrüßen Sie die Hausbesucher mit der Standleuchte Bremen an der Grundstücksgrenze. Sie sorgt mit ihren angenehmen Assoziationen für einen gelungenen Auftakt. Ihre kugelförmige Abdeckung begünstigt außerdem eine gleichmäßige Allgemeinbeleuchtung. Wenige Exemplare reichen deshalb vollkommen, um einen längeren Weg zum Hauseingang effizient zu erhellen.

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Während der Gast durch den Vorgarten schlendert, bemerkt er die attraktive Illuminierung der Fassade. Dafür haben Sie gekonnt das Modell Hamburg von Bolich ins Spiel gebracht. Es lenkt den Lichtkegel auf die Wand, um sie stimmungsvoll zu inszenieren.

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Ein Déjà-vu erwartet die Freunde, wenn sie die Tür erreichen. Denn bei der Deckenlampe handelt es sich um ein Pendant der Standlampe am Gartentor. Sie spendet abends nicht nur beim Aufschließen das benötigte Licht. Die Beleuchtung am Eingang trägt dazu bei, dass Ihre Begrüßung einladend und freundlich wirkt.

Ausgefallene Einrichtungsideen für die Wohnwelt

Originär sind die Stehleuchten für die Außenanlage gedacht. Sie überzeugen deshalb mit der hohen Schutzklasse IP 54. Die Nutzung im Freien ist aber nicht in Stein gemeißelt. Wagen Sie die Installation in der Wohnung. Dafür genügt eine überschaubare Anpassung der elektrischen Infrastruktur. Bis zum ausgewählten Standort wird die Zuleitung in den Boden eingelassen. An der Wand montieren Sie einen Schalter mit Dimmfunktion. So lässt sich die Leuchtkraft an die gewünschte Stimmung anpassen.

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Der Aufwand für die Montage gerät schnell in Vergessenheit, wenn die Standleuchte Berlin das Interieur bereichert. Unkonventionell ist die Präsenz der Laterne mitten im Wohnzimmer. Das verstärkt ihre bezaubernde Nostalgie. In der Pendellampe über dem Esstisch spiegelt sich das Design des leuchtenden Blickfangs wider.

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Eine weitere Designlegende entdeckt man in der Sofalandschaft. Entworfen wurde die ulkige Leseleuchte Fulda einst für Universitätsbibliotheken. Das historisch akzentuierte Lichtkonzept ist nicht nur distinktiv. Es relativiert eindrucksvoll die schnelllebige Gegenwart. Denn die Kollektion Ebolicht wirkt trotz ihrer langen Vita topmodern.